Schlagzeug lernen online • Jochen Weigand

WHIP-Experiment (kostenloser Mini-Kurs)





Du bist bereit für ein Experiment mit Erfolgsgarantie?


Das hier ist kein weiteres Material, das auf deinem Notenständer verstaubt - es ist eine Veränderung und eine Chance. Dein Start zu kontinuierlicher Verbesserung und Üben mit Plan!


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In diesem kostenlosen Mini-Kurs werden wir:
  • die technischen Fähigkeiten deiner Hände testen und verbessern
  • den Grundstein für regelmäßiges und erfolgreiches Üben legen
  • dein komplettes Spiel verbessern und bereichern
  • deine dynamischen und musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten erweitern
  • deine Komfortzone crushen und deine Motivation steigern
  • deine persönlichen Schwächen bei den Händen finden und eliminieren
  • insbesondere die schwächere Hand angleichen bzw. fördern
  • deine Füße mit mehr Power + Kontrolle ausstatten und auch deine Fußtechnik extrem verbessern
  • dein Netzwerk erweitern und Austauschmöglichkeiten in einer positiven Lerncommunity schaffen
  • und vor allem: Spaß haben!



Martin - "Die Whip-Bewegung hab ich als Rechtshänder schon immer ganz gut auf der Hi-Hat gespielt. Aber mit Links ging es gar nicht. Durch das regelmäßige Spielen der einfachen Übungen hat sich in kurzer Zeit echt viel getan. Vor allem brauche ich auch weniger Kraft und kann Akzente besser einbauen.
Klare Empfehlung
!"




Das PDF zum kostenlosen Mini-Kurs von schlagzeugvideocoach.de


Was erwartet dich also genau und wie machen wir das?
  • Gratis-.pdf mit 10 einfachen, zig-fach erprobten und hocheffektiven Übungen für mehr Geschwindigkeit, Kontrolle, Kraft und Ausdauer
  • Vertiefen und Trainieren eines der wichtigsten technischen Werkzeuge: die WHIP-Bewegung
  • Übungen für beide Hände mit gleichen Anteilen
  • Vorgegebener und überschaubarer Zeitrahmen von 14 Tagen x 20 Minuten
  • Klare Vorgehensweise und Übeanleitung inklusive Mini-Übeplan zum Abhaken und Dokumentieren
  • YouTube-Video zum Thema "WHIP" mit Begriffsklärung und detaillierter Demo
  • Kurze Demo-Videos der einzelnen Übungen
  • Übedemo + Practicealong-Video zum Mitspielen (20 Min.)
  • "Update"-Video mit FAQs und weiteren Infos + Erweiterung auf die Füße
  • Kostenloser Newsletter mit weiteren Lerninhalten + regelmäßigen Updates



â–ș Hier kannst du direkt loslegen und dich kostenlos eintragen!
Dein persönliches Exemplar ist sofort nach erfolgreicher Anmeldung in deinem Postfach:
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Lukas - "In meiner Band spielen wir jetzt Westerland von den Ärzten. Irgendwie klingt das aber nicht, wenn man auf der Hi-Hat abwechselnd spielt. Wenn man diese Whip-Sache etwas trainiert, kann man das tatsächlich mit einer Hand spielen und es geht viel leichter!!!
Danke
"



WHIP-LESSON @ YouTube

â–ș Hier kannst du dir gleich das dazugehörige und ausführliche Video zum Thema Whip mit allen wichtigen Infos anschauen:



oder direkt auf YouTube anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=YmCK-vovPI4


DEMOS @ Instagram

â–ș Du kannst die Demos auch ohne eigenen Instagram-Account anschauen und wirst durch das Anklicken
des jeweiligen Vorschaubildes direkt zum dazugehörigen Video auf mein Instagram-Profil weitergeleitet.
WHIP-Experiment Infos+Übehinweise Teil 1
WHIP-Experiment Infos+Übehinweise Teil 2
WHIP-Experiment Übung #1
WHIP-Experiment Übung #2
WHIP-Experiment Übung #3
WHIP-Experiment Übung #4
WHIP-Experiment Übung #5
WHIP-Experiment Übung #6
WHIP-Experiment Übung #7
WHIP-Experiment Übung #8
WHIP-Experiment Übung #9
WHIP-Experiment Übung #10
WHIP-Experiment Bonus-Tipp #1
WHIP-Experiment Bonus-Tipp #2
WHIP-Experiment Bonus-Tipp #3



PRACTICEALONG - ÜBEDEMO | KOMPLETTER ABLAUF (20 Min., 80 bpm) @ YouTube

â–ș Bei Bedarf kannst du das Tempo in den Videoeinstellungen durch Klicken auf das Zahnrad ändern, indem du die Wiedergabe-Geschwindigkeit anpasst (je nach Gerät bzw. App - wenn verfügbar auf "Benutzerdefiniert" klicken: 0,25x bis 2x in Schritten von jeweils 0,05 oder 0,25). So findest du bestimmt DEIN Tempo zum Mitspielen und kannst dich ggf. auch steigern. Natürlich wird sich dadurch die tatsächliche Laufzeit des Videos und somit die Übungszeit auch etwas verändern. Die vorgegebenen 20 Minuten sind nur ein Anhaltspunkt und nicht entscheidend - also einfach machen



oder direkt auf YouTube anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=BQEWJDUzPo4


WHIP 2.0 @ YouTube

â–ș Hier findest du das neueste Update mit vielen weiterführenden Infos+Übetipps, wir klären einige Fragen und erweitern das "Experiment", indem wir alle Übungen auch auf die Füße übertragen:



oder direkt auf YouTube anschauen:
https://youtu.be/oPQIN-jPb2Q


FAQs und Ergänzungen

â–ș Hier findest du einige häufig gestellte Fragen mit meinen Antworten und ergänzende Videos, die dir beim WHIP-Experiment helfen sollen oder thematisch gut passen:

1. Worauf muss ich beim Spielen dieser Übungen auf dem Übungspad besonders achten und soll ich dann nur diese Übungen spielen?
Zum Thema Übungspad oder Practice Pad habe ich eine eigene kostenlose 5-teilige Videoserie erstellt, die viele solcher Fragen beantwortet. Die Videos sind sehr umfangreich und jede Folge widmet sich im Detail einem bestimmten Teilaspekt. Du kannst dort jede Menge Informationen finden, die dein Üben am Pad verbessern und insbesondere auch beim Meistern der Whip-Experiment-Übungen helfen können. ÜbungsPAD-Serie

2. Mir rutscht beim Whip der Stock seitlich oder nach vorne aus der Hand. Was mache ich falsch bzw. wie kann ich das vermeiden?
Wenn der Stock herausrutscht ist das erstmal grds. ein gutes Zeichen, weil der Stock offensichtlich locker gehalten wird. Der darf sich auch drehen und das alles ist Anfang ganz normal. Du musst dir über einen längeren Zeitraum die richtige Haltung wirklich Schritt-für-Schritt erarbeiten, so dass du ihn sicher hältst - aber eben trotzdem möglichst locker (wir wollen ja möglichst viel Rebound zulassen und nutzen).
Die Haltung beim Whip ist eher mit Mittelfinger und Daumen, der Zeigefinger zeigt locker nach vorne und evtl. hilft es dir noch, wenn du mal checkst, ob der kleine und der Ringfinger hinten locker anliegen. Die machen nichts aktiv, berühren bzw. "halten" und kontrollieren den Stock aber unbedingt mit - oder besser gesagt begrenzen und führen ihn mit. Auch nochmal den Daumen checken, ob der richtig und auch eher etwas seitlich am Stock anliegt und da helfen kann.
Im ersten Video zeige ich auch den "Wurf"-Test zur natürlichen Haltung - hochwerfen und nach halber Umdrehung wieder auffangen. Hier merkst du, dass man eher mit kleinem und Ringfinger hinten zugreift.
Es geht also um viel Gefühl, im zweiten Video spreche ich nochmal mehr über die Haltung, auch dass es eben sehr unterschiedlich ist, ob man den Stock „in die Hand“ reinlegt mit direktem Kontakt zur Handinnenfläche oder da Luft dazwischen ist und der Stock eher sozusagen auf den gekrümmten Fingern in der Hand aufliegt (im ersten Fingergelenk). Mehr Kontrolle und evtl. besser geeignet für den Moeller-Whip ist die erste Variante (so zeige ich es auch in den kleinen Instagram-Demovideos) und es hilft dir vielleicht erstmal zu Beginn, damit der Stock sicherer in der Hand liegt. Später würde ich dann den Grip eher lockern…

3. Sollte man besser mit Standard-Größen der Sticks Üben wie 5A und 5B oder kann ich mein gewohntes etwas kürzeres Modell (Durchmesser 14,7 mm) verwenden - Was würde sich überhaupt verändern durch verschiedene Drumsticks?
Deine Sticks sind völlig ok und grds. funktionieren die Übungen mit allen Sticks, aber du kannst natürlich auch mal unterschiedliche benutzen für unterschiedliche Spielgefühle. Da du bis dato ja ein kürzeres Modell verwendest: Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall mal etwas länger ausprobieren - gerade am Pad und beim Whip (wie gesagt nicht zu lange, das kann auch schnell zu viel werden, wie die „extreme“-Modelle usw.).
Von der Tendenz her würde ich speziell beim Whip eher etwas dickere und schwere Sticks nehmen oder zumindest mal beim Üben zwischen verschiedenen Modellen von Zeit zu Zeit wechseln, damit sich dein Spielgefühl einfach besser und schneller entwickelt und du das nötige Feingefühl ausbildest. Alles was da hilft und mehr Vergleichsmöglichkeit reinbringt und Verbesserungspotential aufzeigt, ist gut. Evtl. schaust du auch mal nach speziellen „Pad-Sticks“.
In der Hauptsache ändert sich durch die Sticks der Rebound und du musst eben je nach Modell kleine Anpassungen vornehmen. Die Anteile ändern sich bestimmt auch, wieviel der Stock eben selbst macht und wieviel und was du dann dazu tun musst. Und hier ist natürlich sehr sehr viel individuell - wie ist deine Hand gewachsen, was bist du für ein Spielertyp und welche Musik, Dynamik etc. spielst du, natürlich auch persönlicher Geschmack und gewünschtes Spielgefühl (lieber federleicht oder eher mehr Kontrolle und direkten Kontakt) usw. usf.
Ich persönlich lege grds. großen Wert auf die Balance und Gewichtung, d. h. wie „kopflastig“ ist der Stock, wie ist sein Reboundverhalten. Ich mag gerne Sticks am Drumset, die vom Durchmesser her etwas stärker sind, aber sich nicht zu schwer und dick anfühlen. Die Länge kann schnell auch zu viel sein - ich würde eher auf die Balance achten. Der Stock kommt einem oft dadurch schon „länger“ vor - obwohl er es vom Maß her gar nicht ist.
Allerdings spiele ich z. B. auch nicht immer die gleichen Sticks bei Gigs etc. - etwas abhängig von Einssatzzweck, gewünschtem Sound…
Achte vor allem auch auf die Holzqualität - einfacher Test: nimm die Sticks und vergleiche sie auf einer Tischplatte oder harten Oberfläche, ob sie „gleich“ klingen. Durch Hin- und Her-Rollen kannst du testen, ob die Sticks auch wirklich gerade sind oder "eiern".
Auch die Holzart kann da riesige Unterschiede machen. Die meisten Sticks sind ja Hickory, ich persönlich mag sehr gerne auch Maple-Sticks. Das Holz ist nicht so hart, spreiselt nicht so und ist auch ziemlich lange haltbar (wenn man kein „heavy hitter“ ist) - abgesehen auch von dem anderen Sound (gerade auf den Becken).
Insbesondere hat natürlich auch der Kopf (sog. "Tip") des Stocks maßgeblichen Sound und auch Gewichtung/Balance. Zur Orientierung bezüglich Durchmesser: Mit 14,7 mm liegst du im Bereich eines 5A der meisten Hersteller (ist ja nicht genormt und variiert minimal), ich persönlich tendiere eher zu etwas mehr und spiele seit Jahren Modelle meist mit 15,1 mm, was auch die meisten 5B-Sticks haben. Ist aber wie gesagt nur ein grober Richtwert, da wie beschrieben einfach noch viele andere Faktoren sich auf das Spielgefühl und die Haptik auswirken.
Speziell bei den Übetipps in Folge #3 meiner ÜbungsPAD-Serie (siehe oben 1. Frage) spreche ich auch etwas über die Sticks und warum verschiedene etc.
Da kann man eigentlich nichts falsch machen und je besser deine Technik wird, desto eher merkst du da auch Unterschiede oder was dir halt wichtig ist - Mein bester Tipp dazu ist: Alles nicht überbewerten und zerdenken! Bleib im Machen, probiere viel aus und du wirst alle Fragen selbst beantworten. Weil du es selbst spürst, ob du auf dem richtigen Weg bist. Geduld!

4. Es dauert sehr lange, bis ich vorankomme mit meinen Händen, vorallem mit der schwachen linken. Wenn ich länger Single Strokes einfach so als warmup mache, dann kommt auch das Stick-Feeling, danach geht’s. Bin ich zu ungeduldig oder ist das normal?
Du brauchst Zeit - einfach machen. Ich spiele seit über 30 Jahren Schlagzeug und arbeite täglich an meiner Technik… Und das „Feeling“, das du beschreibst, ist dein Maßstab. Du musst immer reinfühlen und dann merkst du schon, ob du richtig liegst und wo es hingehen muss.
Dabei unbedingt auf jedes Detail achten und niemals kopflos einfach durchspielen (wird gar keine Verbesserung bringen bzw. ewig dauern): Wir versuchen das Problem oder die größte Schwierigkeit (zu wenig Rebound, ungewünschte seitliche Bewegung, zu langsam - was auch immer das sein mag) herauszufinden und gezielt anzugehen/isoliert zu üben.
Der beste Tipp: Alle Übungen immer direkt auch mit Links spielen und beginnen. Ohne Wenn und Aber!

5. Mein Practice Pad ist DIY aus Tischlerplatte und Mauspad. Reicht das aus oder muss ich mir ein "Profi"-Pad aus dem Handel besorgen?
Das ist doch super - das Wichtigste überhaupt ist, dass du spielen und üben kannst und vor allem auch Lust drauf hast. Alleine, dass du dir das Pad selbst gebaut hast und bei mir hier gelandet bist, zeigt doch klar, dass du trommeln willst und musst…! ;-)
Ich habe selbst neben versch. Kaufmodellen auch einige DIY-Pads, das bietet ja auch einige Vorteile, man kann ausprobieren und es macht auch Spaß, sie zu bauen und kreativ zu sein. Wichtig ist, dass du es gut spielen kannst, es sich gut anfühlt und vor allem einen bestimmten Rebound hat (lieber mehr, als zu wenig).
Meiner Meinung nach wird bei den Kauf-Pads auch oft ein ganz schöner Hype draus gemacht und nicht alles, was neu erscheint und beworben wird, ist da unbedingt ein "Must-have" oder bahnbrechend neu und sinnvoll. Klar ist: Ein Kopfkissen würde ich definitiv nicht nehmen, weil sowas am Drumset auch nicht vorkommt (komplett ohne Rebound) und man schnell etwas falsches entwickelt. Cool sind in jedem Fall verschiedene Schlagflächen - einfach weil sie verschiedene Rebounds haben und du wieder ins „Feingefühl“ gehst. Dazu hast du ja vielleicht auch schon mein Video zum Pad gesehen (siehe oben 1. Frage - Padserie Folge #2).
Aber es ist natürlich auch eine schöne Sache, wenn man sich ein Pad nach seinen Wünschen aussucht und ein tolles Kauf-Pad hat, das dann noch mehr motiviert. Da gibt es auch wirklich ganz tolle Features wie bei verschiedenen Schlagflächen auch ganz lautlose Materialen (extra, um eine Hand zu "muten") oder versch. Sounds etc. Also bestimmt auf längere Sicht auch eine sinnvolle Investition, von der du ja auch lange etwas hast!
Es kommt bestimmt der richtige Zeitpunkt und du weißt, wo die Reise hingeht - Hauptsache du bleibst dran und hast Spaß am Trommeln!

6. Wegen der Haltung habe ich woanders oft (oder eher immer) die Anleitungen gesehen, wo man den Stick zwischen Daumen und Zeigefinger hält - du sprichst von Daumen und Mittelfinger, warum und woher kommt das? (Ich habe es probiert und finde es auch gut)
Daumen und Zeigefinger ist eher eine "klassische" Haltung in Europa, auch in Zusammenhang mit dem sog. French Grip und German Grip (ausführliches Grip-Tutorial siehe weiter unten, da geht es ja eher um die Handpositionen, aber trotzdem zu deiner Frage sicher sehr interessant und hilfreich: Ich spreche da auch etwas über die Funktion der Finger bei der Haltung).
Ist auch in keiner Weise falsch - aber eben abhängig vom jeweiligen Einsatzzweck (Dynamik, Tempo, Sound…). Die Annahme (auch unter Lehrern) hält sich hartnäckig und ist auch eher "oldschool", dass es die einzig mögliche bzw. "richtige" Stockhaltung ist.
Aber gerade im modernen Drumset-Spiel ermöglicht dir Folgendes als Grundhaltung oder Ausgangspunkt bestimmt mehr Möglichkeiten: Haltung am ehesten mit Daumen und Mittelfinger, Finger hinten zum Kontrollieren und Greifen locker dran, Zeigefinger zeigt eher nach vorne und liegt nur um den Stock als Begrenzung. Dann Ball dribbeln und alles möglichst locker… ;-) - siehe auch "Wurf-Test" im ersten Whip-Video.
Natürlich gibt es auch immer wieder individuelle Weiterentwicklungen je nach Körperbau, Soundvorstellung, Background/Generation etc. (schau dir z. B. mal Simon Phillips an - Haltung eher vorne und er bezeichnet es selbst eher als Fingertechnik, oft deutlich French Grip zu sehen oder Anika Nilles: American Grip mit ziemlich geradem Handgelenk/Tendenz zu German Grip und Handgelenks/Whip-Aktion - gerade am Pad gut zu sehen, Fulcrum/Haltepunkt ziemlich weit vorne, Zeigefinger auf und extrem kompakte Handgelenksbewegung).
Weitere wichtige Faktoren, die die ganze Stockhaltung noch maßgeblich beeinflussen bzw. hinterfragt werden können:
Welche Funktion haben die einzelnen Finger? (Whip: eher keine aktive Funktion, eher kontrollierend bzw. begrenzend)
Daumen direkt auf dem Stock oder eher seitlich? (Whip eher seitlich)
Wie groß ist die Lücke zwischen Daumen und Zeigefinder? (Whip: eher kleinere bis keine Lücke)
Gibt es Stock-Kontakt mit Bereichen der Handinnenfläche? (Whip: in bestimmten Bereichen sehr hilfreich)
Wo und vor allem auch wie "stark" ist der Fulcrum? (Balance Point/ Haltepunkt - Whip: eher locker, "Zugreifen" am ehesten Mittelfinger bis hinten)
Ohne es unnötig kompliziert zu machen: Die Stockhaltung ist für mich ein ganzes System, das man immer weiter optimieren kann. Es hat ganz viele Stellschrauben und alles kann verändert oder zumindest hinterfragt oder auf den Prüfstand gestellt werden. Alles ist möglich und grds. gibt es keine Grenzen ausser die physikalischen und die physischen! (Aber leider selbstverständlich offensichtliche Fehler, falsche/unnatürliche Haltungen/Bewegungen, Schmerzen usw., die man unbedingt vermeiden sollte!)
Hier ist wirklich der Weg das Zielen - also einfach Machen und die Reise und den persönlichen Fortschritt genießen! Bestimmt findest du viele Antworten im Laufe der Zeit heraus und bestimmt kommt bald auch ein Video von mir nochmal explizit zu diesem Thema!

7. Würdest du bei der Whip-Bewegung eher den German Grip oder den American Grip verwenden?
Diese Frage beantworte ich direkt mit einem Video - "Das ultimative Grip-Tutorial für bessere Stockhaltung und Technik":



oder direkt auf YouTube anschauen:
https://youtu.be/2WuQtR1bXog





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